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Zum achtzehnten Mal werden die besten Webprojekte und –Kampagnen der Schweiz erkoren. Der Preis gilt als ältester Digital-Award Europas und als bedeutendste Auszeichnung der Schweizer Digital- und Kommunikationsbranche. In diesem Jahr stossen zudem zwei wichtige Preisverleihungen zur ‚Best of Swiss Web Award Night’ hinzu: Der «Werber des Jahres» und der «Goldbach Crossmedia Award».

Die Ausschreibung für «Best of Swiss Web 2018» ist lanciert. Ab sofort und bis zum 22. Januar 2018 können wieder Web-Projekte eingereicht werden. Es winken Awards in elf Kategorien, sowie Spezial-Auszeichnungen. Vor rund 1’000 Gästen werden an der grossen Award-Nacht vom 12. April 2018 die Siegerprojekte prämiert. Die Edition 2018 ist besonders speziell, weil gleich drei Premieren zu feiern sind: Zum ersten Mal wird der Anlass in der Samsung Hall, Zürich Oerlikon, stattfinden und zum ersten Mal werden auch der «Werber des Jahres» und der «Goldbach Crossmedia Award» im Rahmen der «Best of Swiss Web Award Night» verliehen.

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Best of Swiss Web erhält zwei spannende Weggefährten

Wie bereits berichtet, werden die Auszeichnungen «Werber des Jahres» und der «Goldbach Crossmedia Award» erstmals im Rahmen der Best of Swiss Web Award Night verliehen. Mit dem Zusammenschluss tragen die Verantwortlichen der Best of Swiss Web Awards, des «Werber des Jahres» und des «Goldbach Crossmedia Awards» dem Umstand Rechnung, dass Digitales und analoges Marketing immer mehr zusammenrücken und sich kaum mehr voneinander trennen lassen.

Insgesamt, handelt es sich um die vermutlich attraktivste Vernetzungsmöglichkeit der Schweizer Werbe- und Digitalindustrie. Wir freuen uns schon jetzt auf das Networking am Jurytag und am Abend der Preisverleihung, alle mit Rang und Namen werden da sein.»  

Ein Jahrgang im Zeichen der Kooperation

Es verblüfft also nicht, dass das Jahresthema im 2018 «Cooperate. Innovate» lautet. Nicht nur die Best of Swiss Web – die gesamte Branche ist mehr und mehr auf Kooperationen und Co-Autorschaft ausgerichtet, um ständig wachsenden Anforderungen und komplexer werdende Strukturen gewachsen zu sein. Aus dieser neuen, flexiblen Linie zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer schöpfen Unternehmen heuer Innovationspotentiale aus, und nicht alleine «im eigenen Gärtchen».

Dieser neue Geist der Kooperation ist demnach besonders gefragt in diesem Jahr, neben der gewohnten hohen Qualität der technischen, konzeptuellen und gestalterischen Lösungen.

Die Kategorien der Best of Swiss Web Awards

Die Kategorien der Best of Swiss Web Awards orientieren sich nach gängigen Agentur-Skills.

So passt ein Projekt, dessen mediale, visuelle und funktionale Relevanz, Einzigartigkeit und Exzellenz hervorgehoben werden sollen, zu den Kategorien CreationInnovation und Usability: Eine Bühne für Projekte, die einen überraschenden Umgang mit den Möglichkeiten des Internets pflegen und somit die Attraktivität des Mediums fördern.

Entwicklungen, die geschäftsrelevante Prozesse ermöglichen oder unterstützen, passen zu den Kategorien Business und Marketing. Es geht hier um Werkzeuge, die einem Unternehmen konkret und messbar ermöglichen, neue relevante Geschäftsgänge zu tätigen oder bestehende Prozesse zu verbessern.

Die Kategorien Public AffairsData & Technology Driven Campaigns (Cyber Selection, powered by IAB und LSA) und Digital Media Campaigns (by IAB und LSA) hingegen bewerten, ob eine Marke und ihre Botschaft zum richtigen Zeitpunkt zu den richtigen Köpfen kam. Die Jurys werfen eine Auge darauf, ob Botschaften, Identitäten und Möglichkeiten möglichst attraktiv, angemessen und präzis an die Frau und an den Mann gebracht wurden.

Die nächsten drei Kategorien haben eine eindeutige, selbstredende Bezeichnung. Technology, die vielleicht ursprünglichste Kategorie der Best of Swiss Web Awards; der Name ist Programm: Es geht hier um die technische Qualität von Web-Projekten. Dabei können sowohl anspruchsvolle Funktionalitäten und ein anforderungsreicher Umfang im Zentrum stehen. Mittlerweile ein Klassiker ist die Kategorie Mobile. Die Jury beurteilt hier browserbasierte Projekte, die auf Mobilgeräten anwendbar sind, sprich: mobile Websiten, mobile Services, mobile Applikationen und Web-Apps. Und dann das derzeit vielleicht trendigste Element des Internets: Video: In der Kategorie Video können Web-Videos – und Bewegtbild-Plattformen eingereicht werden, also sowohl kreative Online- und Mobile-Spots aber auch professionelle Web- und MobileTV-Formate und –Channels. Zum einen werden Projekte bewertet und auszeichnet, die auf entsprechenden Video-Plattformen die jeweiligen Nutzer auf originelle Art und Weise. Zum andern sollen aber auch Sendegefäss-Projekte - zum Beispiel eigene YouTube Video Channel – bewertet werden.

Der Juryprozess der Best of Swiss Web Awards

Alle eingereichten Projekte durchlaufen einen zweistufigen Jurierungsprozess. Hierfür zuständig sind die jeweiligen Fachgremien pro Kategorie, die aus ungefähr zehn ausgewählten Experten und Spezialistinnen gebildet werden. Insgesamt über 100 Jurymitglieder und das ausgeklügelte Juryverfahren garantiert ein Höchstmass an Objektivität bei der Vergabe der Gold-, Silber- und Bronze-Awards. Von diesen prämierten Projekten werden die besten als Kandidaten für den Master-Titel ins Rennen geschickt. Der Master of Swiss Web wird schliesslich in einer mehrstufigen Jury- und Publikumswahl vergeben.

Information zum «Werber des Jahres» findet sich hier: http://www.werbewoche.ch/tags/werber-des-jahre

Informationen zum Goldbach Crossmedia Award findet sich hier: http://www.crossmediaaward.ch


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